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Das Rundschreiben I Nr. 9_2009 (zur Einzelfallhilfe: Honorare, Leistungen, usw.) geändert am 29.03.2011

Hamburger Ausführungsvorschriften bezüglich der EZFH (SGB XII § 53), die sich dort personenbezogene Hilfen für psychisch kranke Menschen nennt. Interessant sind dort u.a. die Infos zur Abgrenzung zu den anderen SGBs.

Ex-IN Berlin ist ein Ausbildungsprogramm speziell für Psychiatrie-Erfahrene. Innerhalb eines Jahres können Psychiatrie-Erfahrene zur GenesungsbegleiterIn oder zur DozentIn ausgebildet werden. Inhaltlich baut die Ausbildung auf den Erfahrungen der TeilnehmerInnen mit ihren psychischen Krisen auf. Die Teilnahmekosten können auch vom JobCenter übernommen werden.

Handbuch Fallmanagement SGB XII, Stand 15.03.06: http://is.gd/dO3Tk, (PDF)

Eingliederungshilfe gibt es auch in Potsdam: Link zur zuständigen Verwaltung, und natürlich auch in allen anderen Landkreisen und Städten, wie München, Stuttgart, Essen oder Hamburg.

Einzelfallhilfe im Saarland wird deutlich fairer bezahlt.

http://is.gd/bu4U2 …Alle Berichte der Senatsverwaltung Integration, Arbeit und Soziales an das Abgeordnetenhaus zum Thema Einzelfallhilfe in einem Dokument

http://is.gd/aOrFG …die schon fast legendäre Studie “Trägermodell vs. Honorarmodell” der Katholischen Fachhochschule zur EFH in Tempelhof -Schöneberg und Kreuzberg (PDF)

http://is.gd/aOTpj …Die Studie “Für alle Fälle e.V. Evaluations- und Praxisprojekt “Personenzentrierte Hilfe aus Sicht der Nutzer” Bericht der ersten Phase” ist sehr lesenswert und die Einzelfallhilfe kommt bei den über 500 Befragten sehr gut weg. (PDF)

Die Honorarverordnung des Landes Berlin von 2006 als PDF

Das Rundschreiben von 2009, dass die nächste Honorarverordnung werden könnte, als PDF

Leistungsbeschreibung Einzelfallhilfe/Sozialassistenz I von 2002, wurde seitdem nicht fortgeschrieben.

2008 gab es 2033 LeistungsempfängerInnen der Sozialämter in Berlin? Dabei ist wahrscheinlich nur die Eingliederungshilfe gemeint. Bei dem Wachstum, das in der Tabelle der kleinen Anfrage an das Abgeordnetenhaus zu sehen ist, wären wir 2010 bei ca. 2400 Kund-/Klient-/LeistungsempfängerInnen von Sozialämtern. Eine Statistik für speziell für EFH gibts aber erst 2011. Eine weitere Annäherung an mögliche Ausmasse der EFH in Berlin lässt die KHSB Studie auf den S. 54 – 62 erahnen.

http://www.weglaufhaus.de/verein/index.html …Verein zum Schutz vor psychiatrischer Gewalt e.V., Träger des Weglaufhauses, der Beratungsstelle, des Filmforums und von Support

http://www.gegen-zwangsumzuege.de/Kampagne gegen Zwangsumzüge

http://is.gd/aN8zI …19.09.2009 – Christa Wichterich im Interview: Frauen funktionieren als soziale Air Bags: Warum Frauen nicht die besseren Kapitalistinnen sind und die Krise zeigt, dass auch der Markt ein vergeschlechtlichter Prozess ist, erklärt die Soziologin Christa Wichterich im dieStandard.at – Interview (PDF)

http://www.tagesspiegel.de/berlin/art270,3002359 …Artikel über die Einzelfallhilfe im Tagesspiegel vom 15. Jan. 2010. (PDF)

http://www.einzelfallhilfe24.de/ Internetprojekt mit Informationen für Hilfesuchende und Fachkräfte.

http://www.attac.de/aktuell/frauenkompetenz-in-der-finanzkrise/arbeit-geld-krise-mitmachkongress/ …Die Attac-Projektgruppe Finanzfrauen veranstaltet am 20. und 21. März in der Werkstatt der Kulturen in Berlin ein Mitmachkongress! (PDF)

http://phsblog.at/das-geheime-netzwerk-der-studierenden/ …interessanter Beitrag zum Thema Organisation im Netzwerk im Rahmen der Studierendeninitiativen seit 2009 (PDF)

http://is.gd/aOsgu …”(…) Am Anfang hatten wir fast nichts (…) Erst blockieren und dann verhandeln (…)” Ein inspirierender Artikel vom 11.12.2009 aus der TAZ über den Einsatz für bessere Arbeitsbedingungen und die notwenige Augenhöhe in der Verhandlung mit den Kostenträgern. Guadeloupe ist gar nicht so weit weg von Berlin und Kooperation ist hier wie dort ein Schlüssel zum Erfolg. (PDF)



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